Häufig gestellte Fragen

mietenchecker.at ist für Sie kostenlos. Nur im Erfolgsfall verrechnen wir 30 % (inkl. aller Steuern) des Ihnen zustehenden Betrages. Sollte wider Erwarten keine Rückzahlung des Vermieters stattfinden, bezahlen Sie nichts. Wir übernehmen Ihr Risiko!
Selbstverständlich nicht. Sie machen Ihre Rechte geltend. Ihr Vermieter kann Sie nicht kündigen. Sie führen lediglich den gesetzmäßigen Zustand herbei – überhöhte Mieten sind rechtlich unzulässig!
Vermieter sind Profis. Sie wissen, wieviel Miete sie verlangen dürfen und verlangen in zahlreichen Fällen trotzdem zu viel. Als Profis wissen sie aber auch, dass viele Mieter die Reduktion ihrer Miete auf das gesetzlich zulässige, also normale Maß verlangen. Sie verdienen immer noch genug an Ihnen als Mieter.
Absolut. Ihr neuer, verringerter Mietzins wirkt für die Vergangenheit und für die Zukunft: Sie bekommen daher im Erfolgsfall eine größere Rückzahlung und ersparen sich monatlich bares Geld!
Unser Ziel ist es, Sie professionell, rasch und unbürokratisch bei der Durchsetzung Ihrer Rechte zu unterstützen. Durch die Vielzahl übernommener Verfahren und unsere Kooperation mit spezialisierten Anwälten können wir Ihnen bestmögliches Service zum geringsten Aufwand bieten – und das ohne jegliche Kostenbelastung für Sie.


mietenchecker.at finanziert sämtliche notwendigen Verfahrensschritte, von der Kontaktaufnahme mit dem Vermieter, der Herbeiführung einer gütlichen Einigung, über die Vorbereitung von Anträgen bis hin zur Vertretung vor Gericht. Sie können sich beruhigt zurücklehnen – wir checken das für Sie.
Nein. Wir haben sämtliche Schritte so einfach und stressfrei wie möglich für Sie gestaltet. Sie müssen keine Formulare ausfüllen und keinen Papierkrieg führen.
  • Sobald wir Ihre Anfrage erhalten, treten wir innerhalb von 24h mit Ihnen in Kontakt.
  • Wir analysieren Ihren Fall und finanzieren Ihnen bei entsprechend guten Erfolgsaussichten ein Verfahren gegen Ihren Vermieter.
  • Spezialisierte Rechtsanwälte versuchen eine außergerichtliche Lösung mit Ihrem Vermieter zu erzielen. Gelingt dies nicht, wird der Fall vom Rechtsanwalt vor die zuständigen Stellen (Schlichtungsstelle bzw. Bezirksgericht) gebracht.
  • Ausschließlich im Erfolgsfall verrechnen wir 30 % (inkl. aller Steuern) des Ihnen zustehenden Betrages. Sollte wider Erwarten keine Rückzahlung des Vermieters stattfinden, bezahlen Sie nichts. Wir übernehmen Ihr Risiko!
Durch wenige Minuten Zeitaufwand können Sie monatlich hunderte Euro sparen – besser können Sie Ihre Zeit nicht investieren!
mietenchecker.at hat sich zum Ziel gesetzt, das Missverhältnis zwischen den Mietzahlungen des Durchschnittsmieters und den Überrenditen der Althausbesitzer zu beseitigen.

Studien der Arbeiterkammer belegen: Der Mietzins einer durchschnittlichen Altbauwohnung ist zwischen dem Jahr 2000 und 2010 um 58% gestiegen. Der Durchschnittslohn hingegen stieg nur um 22%. Anders ausgedrückt: Althausbesitzer konnten Ihre Einnahmen in diesem Zeitraum fast 3 Mal so stark erhöhen, wie der Durchschnittsmieter sein Einkommen! Vor dem Hintergrund der deutlichen Steigerung der täglichen Lebenshaltungskosten eine bedenkliche und unfaire Entwicklung – vor allem für Bezieher geringerer Einkommen.
Das mag verschiedene Ursachen haben. In der Regel sind Mieten wertgesichert und sollten daher grundsätzlich mit der Inflationsrate steigen. Allerdings haben die Entwicklungen auf den Finanzmärkten in den letzten Jahren zu großer Unsicherheit bei Anlegern geführt. Anstatt in Aktien, Anleihen oder andere Finanzprodukte zu investieren, flohen internationale Anleger vermehrt in „Betongold“: Altbauwohnungen in stabilen Ländern wie Deutschland oder Österreich verzeichneten in den letzten Jahren drastische Preisanstiege. Verlierer dieser Entwicklung sind jene Mieter, die durch überhöhte Mietzinszahlungen die Überrenditen der Anleger zahlen.
Der österreichische Gesetzgeber schützt Mieter aus sozialen Gründen. Er hat daher überhöhten Mietzinsen aus gutem Grund schon früh einen Riegel vorgeschoben und für Altbauwohnungen gesetzliche Mietzinse festgelegt. Damit soll verhindert werden, dass wohlhabende Hausbesitzer immer reicher, die Durchschnittsmieter jedoch immer ärmer werden.

Die Forderungen verschiedener Interessensgruppen nach leistbarem Wohnen können einfach gelöst werden: Indem man geltendes Recht umsetzt! mietenchecker.at hilft Ihnen dabei.
Ja! Und es werden immer mehr: Wir haben bereits unzählige Mieter dabei unterstützt, Ihre Mietzinsreduktion erfolgreich durchzusetzen. Gerne unterstützen wir auch Sie!
Auf eigene Faust seinem Vermieter gegenüber zu treten und seine Rechte geltend zu machen kann emotional belasten und erfordert in der Regel viel Zeit, Energie und fachliche Kenntnisse. Ungleiche Kräfteverhältnisse zwischen Mieter und Vermieter, komplizierte Verfahrensschritte, ein ungewisser Ausgang und womöglich langjährige und kostenintensive Rechtsstreitigkeiten halten viele Mieter von der Durchsetzung ihrer Rechte ab.


mietenchecker.at organisiert sämtliche Schritte professionell, rasch und unbürokratisch. Durch den von uns finanzierten Anwalt begegnen Sie Ihrem Vermieter auf Augenhöhe.
Ja. Innerhalb gewisser Fristen können Sie Ihre zuviel gezahlte Miete auch rückfordern, wenn Sie bereits ausgezogen sind. Um Ihre Ansprüche zu wahren, sollten Sie jedoch rasch handeln. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf - wir prüfen Ihren Fall gerne!
Die wesentlichen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Tätigwerden von mietenchecker.at sind:
  • 1. Altbau (Gebäude vor 1945 errichtet)
  • 2. Wohnung höchstens 130 m2 groß
  • 3. Hauptmiete
Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne kontaktieren!

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